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Aktuell 2017

Haoll Dine Moderspraoke in Ären

Bericht in der WN vom 17.10.2017

 

 

02.12.2017                                               Reserve

 

 

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Aktuell 2016

Die Spielschar 2016

August Weiser, Norbert Stammkötter, Mechtild Tegelkamp, Christa Heydel,

Susanne Neumann, Anja Buller, Hedwig Fenke, Ludger Freßmann, Annette Recker,

Annette Minke, Bernd Zurwieden, Anja Reichard, Jutta Wittkamp.

Es fehlt Markus Böhmer

 

Aufführungen 2016

 

Premiere: Samstag, 29.10.2016, 19:30 Uhr

(offiziell 19.00 Uhr mit Sektempfang)

1.Aufführung: Samstag, 05.11.2016, 19:30 Uhr

2.Aufführung: Sonntag, 06.11.2016, 15:00 Uhr

3.Aufführung: Sonntag, 13.11.2016, 15:00 Uhr

4.Aufführung: Samstag, 19.11.2016, 19:30 Uhr

5.Aufführung: Sonntag, 20.11.2016, 15.00 Uhr

6.Aufführung: Samstag, 26.11.2016, 19:30 Uhr

 

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Aktuell 2015

 

Die Spielschar 2015

v.l. Norbert Stammkötter, Christa Heydl, Markus Böhmer, Jutta Wittkamp, Ludger Fressmann, Hedwig Fenke,

Marie Kristin Fressmann, Anja Reichard, Anja Buller, Annette Minke, Susanne Neumann, August Weiser

 

 

Aufführungen bei Dühlmann:

31.10.2015 Samstag,19:00 Uhr, Premiere

07.11.2015 Samstag, keine Aufführung

08.11.2015 Sonntag, 15:00 Uhr, 1. Aufführung

14.11.2015 Samstag, 19:30 Uhr, 2. Aufführung

15.11.2015 Sonntag, 15:00 Uhr, 3. Aufführung

21.11.2015 Samstag, 19:30 Uhr, 4. Aufführung

22.11.2015 Sonntag, 15:00 Uhr, 5. Aufführung

28.11.2015 Samstag, keine Aufführung

29.11.2015 Sonntag, 15:00 Uhr, 6. Aufführung

30.11.2015 Montag, 09:00 Uhr, Bühne abbauen

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Aktuell 2014

 

Generalprobe am 26.10.2014

 

 

Spielschar 2014

 

 

 

 

 

2014

Aufführungen im Stiftshof Dühlmann

Samstag, 1.11.2014, 19:00Uhr Premiere

Samstag, 08.11.2014 Keine Aufführung !!!!!!!!

Sonntag, 09.11.2014, 15:00 Uhr, 1.Aufführung

Samstag, 15.11.2014, 19:30 Uhr, 2.Aufführung

Sonntag,  6.11.2014, 15:00 Uhr, 3.Aufführung

Samstag, 22.11.2014, 19:30 Uhr, 4.Aufführung

Sonntag, 23.11.2014, 15:00 Uhr, 5.Aufführung

Samstag, 29.11.2014, 19:30 Uhr, 6.Aufführung

Sonntag, 30.11.2014, 15:00 Uhr, 7.Aufführung

 

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2013

Auszug aus dem Programmheft 2013:

Haoll Dine Moderspraoke in Ären

 

Een Butler up´n Buernhow

 

 

Komödie in drei Akten

von

Hans Schimmel

Plattdeutsche Fassung: Wolfgang Binder

 

 

Aufführungen im Stiftshof Dühlmann

 

Premiere:       Samstag, 02.11.2013 19:00 Uhr
Samstag, 09.11.2013 19:30 Uhr
Sonntag, 10.11.2013 15:00 Uhr
Samstag, 16.11.2013 19:30 Uhr
Sonntag, 17.11.2013 15:00 Uhr
Samstag, 23.11.2013 19:30 Uhr
Sonntag, 24.11.2013 15:00 Uhr
Samstag, 30.11.2013 19:30 Uhr

                          

 

 

 


 

Es lädt ein:                

 
Die Laienspielschar der      

Kolpingsfamilie Freckenhorst 

 

Liebe Freundinnen und Freunde des plattdeutschen Theaters,

 

herzlich grüße ich Sie und freue mich, dass Sie sich wieder für einen Besuch des plattdeutschen Theaterstücks der Laienspielschar unserer Kolpingsfamilie entschieden haben. Ich finde es toll und ich bin dankbar, dass es Regisseur August Weiser und seiner spielfreudigen Truppe wieder gelungen ist, ein plattdeutsches Stück auf die Bühne zu bringen.

Haben Sie auch schon mal von einem Butler geträumt? Jemand, der alle lästigen und schwierigen Arbeiten in Haus und Hof für Sie übernimmt. Ein ganz reizvoller Gedanke, oder?

Das Wort Butler kann man gut mit Diener übersetzen. Vom Dienen und Diener-sein wird in diesen Tagen auch in der katholischen Kirche wieder viel gesprochen. Papst Franziskus wünscht sich eine dienende Kirche. Eine Kirche, die sich nicht um sich selber dreht, sondern die Menschen in den Blick nimmt und ihnen dienend zur Seite steht, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Ein Auftrag, der sich an jeden Christen richtet. Nicht sich bedienen zu lassen, sondern anderen zu dienen, das sollte ein Wesenszug der Kirche und jedes Christen sein. Vielleicht kann es dadurch gelingen, das Bild der Kirche in der Öffentlichkeit nach all den schwierigen Diskussionen und Verfehlungen wieder etwas positiver zu gestalten.

Für die kommenden Wochen des Advents wünsche ich Ihnen und mir daher den Mut und die Kraft zu Dienen.

Aber zunächst fröhliche und schöne Stunden mit dem Butler up`n Buernhow.

 

Herzliche Grüße und Treu Kolping!

Sebastian Bause                                                               

Präses der Kolpingsfamilie und

Pastoralreferent an St. Bonifatius/St. Lambertus

 

Verehrte Gäste, liebe Freunde unserer Laienspielschar!

 

Im Namen der Kolpingsfamilie Freckenhorst heiße ich Sie/Euch zum diesjährigen Theaterstück der Kolpingsfamilie herzlich willkommen. Auch in diesem Jahr führt die Laienspielschar unserer Kolpingsfamilie die Tradition der Aufführung eines Theaterstücks „up Platt“ weiter. Hierbei kommt nicht nur die Spielfreude der Schauspielerinnen und Schauspieler zum Tragen, sondern gleichzeitig wird durch die Aufführung die plattdeutsche Sprache gepflegt und gefördert.

Danken möchte ich allen Mitwirkenden: Dem Regisseur August Weiser, den Schauspielerinnen und Schauspielern, die schon jahrelang auf der Bühne stehen, auch denen, die zum ersten Mal auftreten.  

Bedanken möchte ich mich auch bei den treuen Helferinnen und Helfern hinter der Bühne. Alle, die auf oder hinter der Bühne stehen, haben bis zu diesem Tag viele Stunden ihrer Freizeit geopfert, was nicht selbstverständlich ist.

Möge der Funke der Freude und des Frohsinns von den Spielerinnen und Spielern auf das Publikum überspringen.

Durch kräftigen Applaus können sich alle im Saal bei den Schauspielern und den „unsichtbaren“ Helfern für ihre Mühen und ihren Einsatz bedanken.

Wenn es Ihnen/Euch gefallen hat, erzählen Sie/erzählt es bitte weiter, denn der größte Lohn für die Theatergruppe ist die Freude über ein volles Haus bei allen Aufführungen.

 

Josef Pickmeier

Mitglied des Leitungsteams

der Kolpingsfamilie Freckenhorst       

 

Liebe Freunde des Laientheaters!

 

Josef Pickmeier hat es in seinem diesjährigen Grußwort noch einmal betont, dass das Laientheater der Kolpingsfamilie Freckenhorst einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der plattdeutschen Mundart leistet. Gleiches wird allenthalben auch von verschiedenen anderen Seiten immer wieder lobend hervorgehoben, und das freut uns und vor allem mich als Leiter der Spielschar. Dadurch wird bei vielen immer wieder das Interesse an unseren Theaterstücken geweckt, und mir fällt die Suche nach neuen Spielerinnen und Spielern, wie es in diesem Jahr wieder sein musste, leichter. Seit einiger Zeit gibt es ein weiteres Angebot in Freckenhorst gibt, das unser Anliegen unterstützt.

Eine dieser Unterstützer ist die Leiterin unserer Bücherei, Beate Osthues. Sie ist selbst ein Kind vom Lande und deshalb der plattdeutschen Sprache mächtig, und so hatte sie zu einem Abend in die Lesestube der Bücherei eingeladen, an dem möglichst alle sich in plattdeutscher Sprache unterhalten sollten. Die Resonanz war überwältigend. Eine große Zahl von „Experten“ und solchen, die der plattdeutschen Mundart noch nicht mächtig waren, und einigen, die einfach nur neugierig waren, kam zusammen. Dieses Treffen hat sich inzwischen etabliert. Ein Glück; denn dadurch konnten  zwei neue Spieler für die Laienspielschar gewonnen werden.

Und so kommen Wissbegierige und Lernwillige und solche, denen das Sprechen in der plattdeutschen Sprache leichter fällt, zusammen, unterhalten sich, reden über Gott und die Welt und auch über andere Leute, lassen Politik und Ortsgeschehen nicht aus und werden so immer sicherer im Umgang mit der Sprache unserer Vorfahren.  Dieses ist für absolute „Hochdeutsche“ - und wenn sie dann auch noch aus anderen Regionen unseres Landes stammen -  besonders schwierig, was ich in diesem Jahr erfahren musste.  Doch intensiver Lese- und Sprachunterricht, der auch von ehemaligen Spielern und Spielerinnen unterstützt wurde, haben ihre Früchte gebracht, wovon Sie sich selber überzeugen können.  Wenn dann unter diesen Voraussetzungen und vor großem Publikum und bei dem unvermeidbaren  Lampenfieber bei den „Neuen“ die Aussprache manchmal etwas „holperig“ klingen mag und der eine oder andere „Versprecher“ den Akteuren unterläuft, sei es ihnen an dieser Stelle verziehen.  Umso lobenswerter  ist die Einstellung und Freude, mit welcher die neuen und alten  „Mimen“ zu Werke gehen.

 

Lassen Sie sich also von Spiel- und  Wortwitz, von Mimik und Gestik  und vom Ausdruck und dem Lauf der Handlung inspirieren.  Erleben und genießen Sie zwei gemütliche und humorvolle Stunden und „lassen einfach mal die Seele baumeln“.

 

August Weiser - Leiter der Laienspielschar

 

Personen und ihre Darsteller:

 

Jop  Dührkop - Bernd Zurwieden


Ein Kleinbauer, was seinen eigenen Grund und Boden angeht, auf der anderen Seite ein Experte, wenn es um EU-Subventionen geht. Dass er auf seinem Speicher Blanko-Formulare und eine Stempelsammlung des Katasteramts gefunden hat, war für ihn ein Wink des Schicksals. Eigentlich eine Seele von Mensch, der anderen auch gerne hilft. Gleichzeitig vermietet er Zimmer an Feriengäste

 

Birthe  Dührkop - Annette Recker


Schwester von Jop und bei weitem nicht so spendabel. Steht mit beiden Beinen fest auf der Erde, aber am liebsten im Stall oder mit dem Traktor auf dem Feld. Hausarbeit ist ihr ein Gräuel und dementsprechend sieht das Heim der beiden auch aus. Eigentlich wäre sie lieber ein Mann geworden, zumindest was die Aufgabenverteilung zwischen Heim und Feld betrifft

 

 

Lisbeth - Judith Buller


Magd auf dem Hof. Etwas schwerfällig beim Denken, aber sehr heiratswillig

 

 

Pastor Udo Glaser - Norbert Stammkötter


Ein guter Freund von Jop, der von diesem auch immer wieder mit größeren Geldbeträgen bedacht wird, damit er in der Gemeinde Gutes tun kann

 

 

Fred Bodendiek -  Björn Maibaum


Ebenfalls Landwirt und ein Nachbar von Jop. Er ist fest davon überzeugt, von außerirdischen Lebewesen beobachtet zu werden und auch, dass er mit ihnen kommunizieren kann. Er wartet nur darauf, endlich von ihnen abgeholt zu werden und bereitet sich deshalb auch schon einmal darauf vor, die Erde zu verlassen

 

 

Silvia Lüttge - Gudrun Hild


Beamtin des Landwirtschaftsministeriums und sehr begierig darauf, Jop Subventionsbetrug nachzuweisen. Das ist allerdings gar nicht so leicht, denn auf dem Land hält man zusammen. Dumm nur, dass sie ausgerechnet auf Jops Hof Quartier bezogen hat

 

 

Michaela Katzenauer -  Katharina Althaus


Sie hat schon lange ein Auge auf Jopp geworfen und findet, dass es endlich an der Zeit wäre, dass dieser endlich unter die Haube kommt. Nicht ganz unerheblich ist bei diesem Vorhaben, dass Jop eine ganz gute Partie abgibt

 

Monika Lohmann - Hedwig Fenke


Feriengast, der sich auf dem Bauernhof von Jop eingemietet hat. Ökologisch sehr engagiert, emanzipiert und auch noch esoterisch angehaucht

 

 

Johann - Dominik Kraß


Butler von Beruf und der Hauptgewinn von Lisbeth Dührkop. Er hat nicht nur ein sehr gutes Benehmen, sondern kann auch sehr kreativ sein, wenn es um die Belange seiner momentanen Herrschaft geht. Er handelt nach dem Motto „Ein guter Butler weiß immer, was er zu tun hat“

 

 

Statistin - Anne Dühlmann


Sie hat nichts Weiteres zu tun, als am Ende Arm in Arm mit Fred zu erscheinen

Und auch die gehören zum Team der Laienspielschar, auch wenn man sie nicht immer sieht, weil sie unter, hinter oder neben der Bühne ihren Dienst tun:

 

 

Souffleuse:                Annette Minke

                                     

Anja Reichardt

Maske:                       Susanne Neumann, „Haarstudio Neumann“

                                     

Technik:                     Hans-Werner Cybulski/Maria Zelleröhr

                                     

Bühnenbau:             Alfons Reinker

Bühnenbild:             Willi Wienstroer

Regie:                          August Weiser

Redaktion:                Erich Poppenborg

 

Ein paar Informationen zur Handlung

 Subventionen spielen in der Politik und in der Wirtschaft immer wieder mal eine wichtige Rolle. Die, die sie bezahlen müssen, würden sie am liebsten abschaffen. Wenn das die hören, die von ihnen profitieren, geht in der Regel ein Sturm der Entrüstung durch die Medien.

Was hat das mit der Laienspielschar der KF Freckenhorst zu tun, zumal das Theaterstück den  Titel trägt: „Een Butler up´n Buernhow“?

Der Besucher wird gleich feststellen, dass Jop Dührkop ein bodenständiger Landwirt ist, der seine Ländereien wohl zu bestellen weiß und sein Milchvieh ihm eine gesicherte Existenz, aber durchaus keinen Luxus gewährt, und dass er sich auf der anderen Seite zum Experten entwickelt, wenn es um Subventionen der EU geht.

Dass er auf seinem Speicher Blanko-Formulare und eine Stempelsammlung des Katasteramts gefunden hat, ist für ihn ein Wink des Schicksals. In diesem Zusammenhang vermehren sich seine Milchkühe und Ländereien auf wundersame Art und Weise, zumindest auf dem Papier. Allerdings benötigt er die ergaunerten Subventionen nicht für sich, sondern für alle, denen es im Moment nicht so gut geht.  Unter seinen Freunden findet sich auch der Dorfpfarrer, der dringend Geld für ein neues Kirchendach benötigt.

Bauer Dührkops Schwester hat sich an einem Preisausschreiben des Landwirtschaftlichen Wochenblatts beteiligt und hofft auf den zweiten Preis, einen Gutschein für die Reparatur eines Traktors. Nie hätte sie damit gerechnet, dass ausgerechnet sie den Hauptpreis gewinnt, einen Butler für eine Woche.

Jop´s Nachbar Fred, ebenfalls Bauer, macht sich sein Leben auch nicht einfacher, da er ständig davon redet, von Außerirdischen abgeholt zu werden, um im Weltall für Nachwuchs zu sorgen.

Ausgerechnet jetzt soll der Betrieb von Jop Dührkop auch noch von einer Dame des Landwirtschaftsministeriums geprüft werden, der einige Dinge sehr seltsam vorkommen.

 

Der Fantasie der Besucher ist es überlassen, sich auszumalen, was alles so passieren kann, wenn man sich aus „Subventionsbetrug“  heraus reden muss. Lassen Sie sich also überraschen oder gönnen Sie sich ein wenig Unterhaltung und Ablenkung von der alltäglichen Geschäftigkeit bei unserem diesjährigen Theaterstück.

 

 

 

 

Laienspielschar Freckenhorst

 

Die Spielzeit2012 ist beendet

Haoll Dine Moderspraoke in Ären!

Unter diesem  Leitsatz spielt die Laienspielschar der Kolpingfamilie Freckenhorst jetzt schon seit über 80 Jahre.   

Die Spielzeit 2012 hat mit einer eindrucksvollen Premiere begonnen

Aufführungen 2012

Samstag, 03.November 19:00 UhrPremiere
Samstag, 10.November 19:30 Uhr
Sonntag, 11.November 15:00 Uhr
Samstag, 17.November 19:30 Uhr
Sonntag, 18.November 15:00 Uhr
Samstag, 24.November 19:30 Uhr
Sonntag, 25.November 15:00 Uhr
Samstag; 01.Dezember 19:30 Uhr letzte Vorstellung

Bild WN vom 5.November 2012, Andreas Engbert

Bericht in der WN vom 5.November 2012

Bericht in der Glocke vom 27.Oktober 2012 und

1.November 2012 und

5.November 2012

 

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Spielzeit 2011

Liebe Freunde des plattdeutschen Theaters,

hier ist unser Stück für die neue Spielzeit 2011:

Kurhotel Dieksiel/Friäkenst

 Plattdeutsche Komödie  in 3 Akten von

Christiane Cavazzini

Plattdeutsche Fassung von Wolfgang Binder

 

Mitwirkende Personen:

Frau Dr.Appel Chefärztin Maria Zelleröhr
Wiebke Krankenschwester Beatrix Zandstra
Fritz Zivildiensleistender Bernd Zurwieden
Rosalinde Pappel Kurgast Jutta Wittkamp
Herbert Michels Kurgast Ludger Freßmann
Isolde von Harder Kurgast Annette Recker
Pastor Peter Engel Kurgast Norbert Stammkötter
Petra Sonnenschein Kurgast Antje Peveling
  Souffleusen Annette Minke/Anja Reichard
  Maske Haarstudio Neumann
  Technik Hans-Werner Cybulski
  Bühnenbau Alfons Reinker
  Bühnenbild Willi Wienströer
  Layout Erich Poppenborg
  Regie August Weiser

       

    Aufführungen 2011      

Samstag, 05.November ab 19:00 Uhr (Premiere)
Samstag, 12.November 19:30 Uhr
Sonntag, 13.November 15:00 Uhr
Samstag, 19.November 19:30 Uhr
Sonntag, 20.November 15:00 Uhr
Freitag, 25.November 20:00 Uhr !!!!!!(zusätzlich)
Samstag, 26.November 19:30 Uhr
Sonntag, 27.November 15:00 Uhr

 

Weitere Informationen unter "Theater 2011"

 

Pressebericht vom 7.11.2011 "Die Glocke"

Bilder und Bericht: Wolfgang Otterpohl

 

Turbulenzen im „Kurhotel Friäkenst“

Mit „Kurhotel Friäkenst“ begeistert das Theater-Ensemble der Kolpingsfamilie sein Publikum.

Bild: W. Otterpohl

Freckenhorst (W.O.) - Die Premieren-Besucher waren begeistert, geizten nicht mit Applaus, auch nicht mit Szenen-Applaus. Den Beifall hatte sich das Theater-Ensemble der Kolpingsfamilie redlich verdient. Mit geschickter Hand hatte der erfahrene Regisseur August Weiser die Rollen besetzt.

Mit der Auswahl der Komödie „Kurhotel Friäkenst“, in dem Freckenhorster und Hoetmarer Lokalkolorit nicht fehlen durfte, hatte er zudem einen Volltreffer gelandet. Den Zuschauern im vollbesetzten Saal des Stiftshofs Dühlmann wurde dreistündige allerbeste Unterhaltung geboten, und das in urwüchsigem Münsterländer Platt. Da fiel es leicht, auf Thomas Gottschalks „Wetten dass“ zu verzichten.

Ohne die trefflichen Leistungen ihrer Mitspieler schmälern zu wollen, muss Jutta Wittkamp hervorgehoben werden. Eine Frau vom Lande, mit einer Portion westfälischer Bauernschläue ausgestattet, wurde von ihr meisterhaft interpretiert. Diese Rolle war ihr geradezu auf den Leib geschnitten. Sie hätte damit auch bei „Bauer sucht Frau“ geglänzt.

Zum Inhalt der Komödie in drei Akten aus der Feder von Christiane Cavazzini / Wolfgang Binder: Kurgäste verschiedener Charaktere treffen sich am Anreisetag im Foyer des Kurhotels und werden von der Krankenschwester Wiebke (Beatrix Zandstra) in Empfang genommen: Die Bäuerin (Jutta Wittkamp), die den Kuraufenthalt in einem Preisausschreiben gewonnen hatte, die adelige Beamtenwitwe „von Hoetmar“ (Annette Recker), der Beamte (Ludger Freßmann), der als „Hallodri“ auf der Suche nach der Frau seines Lebens ist, der Pastor (Norbert Stammkötter), durch die Fürsorge der Mutter verwöhnt, die flippige Kassenpatientin (Antje Peveling), der pfiffige Zivildienstleistende (Bernd Zurwieden) und schließlich die Kurärztin Dr. Appel (Maria Zelleröhr). Das Stück wäre keine Komödie, würden nicht alle Beteiligten mehr oder weniger auf skurrile Art und Weise, gewollt oder aber auch durch Zufall, in Irrungen und Wirrungen verstrickt.

   

   

   

   

   

   

   

   
 

 

 Kartenvorverkauf bei

Fleischerei und Imbiss Minke,

Hoetmarer Str. 14, 48231 Freckenhorst

 

 

 

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Spielzeit 2010

 

Liebe Freunde des plattdeutschen Theaters,

hier ist unser Stück für die neue Spielzeit 2010:

Bi Nik geiht de Post af

Komödie in 3 Akten von

Claudia Gysel

 Niederdeutsche Fassung von Gerd Meier

Aufführungen:             Samstag              06.11.10        19:00 Uhr  (Premiere)

                  Samstag              13.11.10        19:.30 Uhr

                 Sonntag              14.11.10        15:00 Uhr

                 Samstag              20.11.10        19:30 Uhr

                 Sonntag              21.11.10        15:00 Uhr

                 Samstag              27.11.10        19:30 Uhr

                 Sonntag              28.11.10        15:00 Uhr

Eintritt. 7,00€

 

 

 

 

Presseberichte Saison 2010

 

 

WN vom 15.11.2010

Bericht und Bilder: Andreas Engbert

Regisseur August Weiser begrüßte die Zuschauer im Saal Dühlmann, unter den Gästen auch eine befreundete

Schauspiel-Truppe aus Osdorf (Schleswig-Holstein).Fotos:(Engbert)

 

Nervosität ist immer dabei
 

Freckenhorst - Als 16-Jährige stand Maria Müller 1970 erstmals auf der Bühne der Freckenhorster Laienspielschar. Seit dem spielte sie immer eine Rolle in den Stücken, die die Gruppe zur Aufführung brachte. Und so feiert sie in der diesjährigen Spielsaison ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum. Bei der Premiere des Stücks „Bi Nick geiht de Post af“ vor gut einer Woche würdigte ihr Bruder August Weiser, seit vielen Jahren Regisseur der Laienspielschar, dieses Engagement mit einem großen Dankeschön und einem Geschenkkorb.

Doch auch eine so lange Bühnenerfahrung lässt das Schauspielen für die Jubilarin, die in diesem Jahr die Rolle der biederen Vermieterin Lotti Müller spielt, nicht langweilig werden. Derzeit steckt die Laienspielschar mitten in ihrer diesjährigen Aufführungssaison. Drei Vorstellungen von „Bi Nick geiht de Post af“ sind bereits erfolgreich über die Bühne gegangen, vier weitere Male wird die Post noch einmal auf der Bühne im Saal Dühlmann abgehen. (20., 21., 27. und 28. November).

 Die Begrüßung der Zuschauer übernimmt wie in jedem Jahr Regisseur August Weiser persönlich - natürlich auf Plattdeutsch, wie es die Schauspieler im Stück auch sprechen. Anders als in den Vorjahren sei in diesem Jahr der Spielort, der nicht in ländlicher Gegend, sondern in einem Penthouse, in dem Fotograf Nick Keller (Udo Barkewitz) und Annika Gasser (Jutta Wittkamp) in einer Wohngemeinschaft leben. Dies bedeutete eine besondere

Herausforderung für Bühnenbildner Willi Wienströer, der auf der Bühne, gemeinsam mit Bühnenbauer Alfons Reinker, ein modernes Penthouse perfekt nachbildete.

Trotz intensiver Probenarbeit ist den Schauspielern ein wenig Nervosität vor ihrem Auftritt anzumerken: „Das muss aber so sein“, ist Maria Zelleröhr, die die Springreiterin Sabrina Spatz spielt, überzeugt. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, ob man wie Norbert Stammkötter und Bernd Zurwieden schon Bühnenerfahrung besitzt, oder wie Antje Peveling und Annette Recker erstmalig auf den Brettern, die die Welt bedeuten stehen.

Trotzdem herrscht eine lockere Stimmung während des Umkleidens und der Maske, für die Susanne Neumann verantwortlich ist. Die Schauspieler sind zu Scherzen aufgelegt und unterhalten sich über Fußball, während Techniker Hans-Werner Cybulski nochmals die Bühnentechnik überprüft. Kurz bevor sich der Vorhang hebt, ruft August Weiser die Laienspieler zur Ruhe und sie konzentrieren sich auf ihre Rolle, um dann das Publikum von ihrem schauspielerischen Können zu überzeugen. Und sollte doch einmal ein Schauspieler im Stück nicht mehr weiter wissen, hilft Souffleuse Anja Reichard diskret weiter.
 

VON ANDREAS ENGBERT